Smartphone Empfehlungen: Drei Handys, die 2025 abliefern

Alle schreien „bestes Smartphone des Jahres“ – und am Ende kaufen viele doch wieder die Katze im Sack. Hier kommen Smartphone Empfehlungen, die nicht aus einer PR-Folie gefallen sind, sondern aus knallharten Prioritäten: Software ohne Müll, Kamera mit Verlass, Akku ohne Drama.

Der Witz: Keines dieser Geräte ist perfekt – und genau deshalb lohnt sich der genaue Blick.

Smartphone Empfehlungen: Warum diese drei?

Der Autor der Vorlage bewertet Smartphones nach vier Dingen: „clean & smooth“ Software, zuverlässige Kamera für kreative Arbeit, lange Akkulaufzeit und ein Design, das nicht nach Plastikfantasie aussieht. Diese drei Modelle erfüllen genau diese Kriterien am konsequentesten – jeweils mit einem anderen Schwerpunkt.

Wichtig für die Einordnung: Das sind keine Leaks, keine Gerüchte, kein „soll angeblich“ – es geht um konkrete Geräte samt konkreter Stärken und Schwächen, inklusive klar benannter Software-Probleme (und Fixes).

OnePlus 15 Smartphone in Schwarz, Vorderseite mit aktiviertem Display.
OnePlus 15 – cleanes Design, brutale Performance

OnePlus 15: Clean, brutal, ausdauernd

OnePlus setzt beim OnePlus 15 auf OxygenOS als Kernargument: schlank, schnell, stark anpassbar – ohne die üblichen „Gimmick-Features“, die nach zwei Wochen nerven. Dazu kommt ein Hardware-Ansatz nach dem Motto: Warum normal, wenn auch overpowered geht? – Snapdragon 8 Elite Gen 5, UFS 4.1 und LPDDR5X Ultra RAM werden explizit genannt.

Aber es kommt noch besser: OnePlus verbaut eine 7.300-mAh Silicon-Carbon-Batterie und laut Vorlage die beste Akkulaufzeit, die der Autor je bei einem Smartphone erlebt hat. Geladen wird im EU-Modell mit 100W, also schnell genug, dass „Akku leer“ zur bewussten Entscheidung wird.

Der Haken an der Sache ist: Die Kamera bleibt die Achillesferse – sogar stärker als in den Vorjahren – und OnePlus muss das über ein neues Imaging-System erst noch geradeziehen.

Wenn es ein Produkt-/Hero-Shot ist: „iPhone 17 Pro Max auf dem Schreibtisch neben Kamera- und Content-Setup
iPhone 17 Pro Max – Creator-Workflow (Kamera & Content-Produktion)

iPhone 17 Pro Max: Das Creator-Arbeitstier (mit Apple-typischem Marketing)

Wenn es um Content geht, setzt die Vorlage klar aufs iPhone 17 Pro Max – vor allem wegen Video. Genannt werden Apple Log als „secret sauce“ und Log 2 für mehr Spielraum in der Nachbearbeitung.

Für Selfie-/Vlog-Leute spannend: Apple soll eine neue Frontkamera mit 18MP Square Sensor bringen, die horizontales Filmen ohne „Handy drehen“-Gefummel erleichtert. Dazu kommt eine neue 48MP 4x Tele-Kamera plus „8x Sensor Crop Mode“, weil 5x Tele laut Vorlage oft der unpraktische Mittelweg war.

Mal ehrlich: Apples „Fusion“-Zoom-Marketing nervt sogar den Autor – aber er räumt ein, dass die Crops (2x/3x/8x) erstaunlich gut aussehen, gerade bei schlechterem Licht und besonders in ProRAW. Und ja: Apple punktet weiterhin mit Mikrofonqualität – die Vorlage verweist darauf, dass Apple „seit dem iPhone 16 Pro“ hier mit am stärksten ist.

Die Schattenseite: Das Gerät ist „undeniably expensive“, und iOS 26 startete laut Vorlage buggy und laggy – Apple hat also auch 2025 noch die Gabe, Premium-Hardware mit Software-Frust zu kombinieren.

Google Pixel 9a auf einem Tisch, Display eingeschaltet (Testgerät).
pixel-9a-preis-leistung-test

Pixel 9a: Preis-Leistung, die fast alles richtig macht

Das Pixel 9a wird als das Modell beschrieben, das am häufigsten empfohlen wurde – obwohl es zunächst Streitpotenzial hatte. Hardwareseitig nennt die Vorlage ein cleanes, zurückhaltendes Design mit fast flachem Rücken und kaum Kamerabuckel, dazu ein 6,3-Zoll OLED (1080p), hell und smooth.

Der Akku fällt für die Klasse üppig aus: 5.100 mAh, laut Vorlage der größte, den es je in einem Pixel-a-Modell gab – und entsprechend entspannt im Alltag. Die Kamera bleibt das Hauptargument: 48MP Hauptkamera mit „Pixel-Look“, plus Makromodus über die Hauptkamera (laut Vorlage sinnvoller als Ultrawide-Makro wegen geringerer Verzerrung).

Aber: Nach dem Android-16-Update gab es laut Vorlage massive Bugs (Auto-Rotate, Helligkeit „stuck“, Wake-Delays, Kamera reagiert nicht). Updates haben das offenbar behoben – und beim Preis wird es dann richtig unangenehm für die Konkurrenz: In der Vorlage steht das Pixel 9a „currently“ bei 400 US-Dollar im Google Store.

Zusatzwarnung: Die Vorlage nennt ein „older modem“ mit schlechtem Ruf bei Mobile Data/Empfang – wer viel pendelt oder in Funklöchern lebt, sollte das ernst nehmen.

Technik hinter den Kulissen (ohne PR-Zucker)

Zwei Trends stechen heraus: Batteriechemie und „Computational Zoom“. Beim OnePlus 15 zeigt die Vorlage, wohin die Reise geht: Silicon-Carbon-Akkus machen große Kapazitäten wie 7.300 mAh realistischer, ohne dass das Gerät sofort zum Ziegelstein wird.

Beim iPhone 17 Pro Max dreht sich vieles um Crop/Zoom-Qualität: Eine neue 48MP-Tele (4x) plus „8x Sensor Crop“ ist im Kern ein Rechen-/Sensor-Spiel – nicht Magie, sondern cleveres Auslesen, Stabilisieren und Entrauschen. Und fürs Video-Ökosystem bleibt Log (plus Log 2) der Profi-Hebel, weil es Workflows in Schnitt und Color Grading planbarer macht.

iPhone: Generationencheck

PunktiPhone 17 Pro / Pro Max (Apple Store)iPhone 16 (Apple Store)
Startpreis (DE)Ab 1.299 €Ab 949 € 
Frontkamera18MP Center Stage(Im Store-Vergleich nicht als 18MP ausgewiesen) 
Kamera-System„48 MP Pro Fusion Kamera-System“ inkl. Zoom-Optionen bis 8x (0,5x–8x) „48 MP Dual Fusion Kamera-System“ mit Zoom-Optionen 0,5x–2x 
VideoDolby Vision bis zu 4K/120 fps (Pro-Modelle im Vergleich) Dolby Vision bis zu 4K/60 fps 
USBUSB‑C, Pro-Modelle mit USB 3-Hinweis im Vergleich USB‑C, „Unterstützt USB 2“ 

Wer die aktuellen Apple-Preise/Varianten prüfen will, findet sie direkt bei Apple unter https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-16

Unsere Experten-Meinung

Wenn jemand mich um eine schnelle Empfehlung bittet, frage ich zuerst: „Willst du Stressfreiheit – oder Spieltrieb?“ Genau da trennen sich diese drei Modelle.

Kaufempfehlung gibt’s für zwei Zielgruppen: Creator, die Video ernst meinen, fahren mit dem iPhone 17 Pro Max am sichersten – Log/Log 2 und die Tele-Strategie passen, auch wenn Apple dabei Marketing-Konfetti wirft. Power-User, die Akku und Performance über alles stellen, bekommen im OnePlus 15 ein absurd starkes Gesamtpaket – solange sie akzeptieren, dass OnePlus bei Kameras noch nachsitzen muss.

Beim Pixel 9a sage ich: Kaufen, aber nicht blind. Wenn die Android-16-Bugs wirklich weg sind und der Deal stimmt, ist es das „nicht das Gelbe vom Ei“-freie Arbeitstier für Leute, die einfach ein gutes Handy wollen – mit dem Modem-Risiko im Hinterkopf.

FAQ

Wann erscheint das OnePlus 15 / iPhone 17 Pro Max / Pixel 9a in Deutschland?

Die Vorlage spricht über konkrete Geräte und nennt beim OnePlus 15 sogar explizit ein EU-Modell (wegen 100W-Laden), macht aber keine detaillierten DACH-Release-Termine. Für den Kauf in DE/AT/CH lohnt sich deshalb der Check bei Hersteller/Providern am jeweiligen Launch-Tag.

Wie teuer sind die empfohlenen Smartphones?

Das Pixel 9a wird in der Vorlage als aktuell bei 400 US-Dollar im Google Store genannt (Rabatt-Kontext). Apple listet iPhone-Modelle im deutschen Store je nach Serie ab 949 € bzw. Pro ab 1.299 €. Das iPhone 17 Pro Max wird in der Vorlage außerdem klar als „teuer“ eingeordnet.

Lohnt sich das Upgrade aufs iPhone 17 Pro Max?

Wenn Video-Workflows und verlässliche Ergebnisse zählen, ja: Die Vorlage betont Apple Log/Log 2, die neue Tele-Strategie (4x + 8x Crop) und die starke Mikrofonqualität. Wer aber iOS-Startprobleme satt hat, sollte im Kopf behalten, dass iOS 26 laut Vorlage holprig gestartet ist.

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Sara Digital ist eine erfahrene Technik-Journalistin und Redakteurin bei TechKlar. Sie spezialisiert sich auf ausführliche Testberichte zu Smartphones, Wearables und Software-Updates, mit dem Ziel, komplexe Technik für die deutsche Community verständlich zu machen.

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