Galaxy A57 & A37: Evan Blass leakt finale Renders vor Launch

Auf den Punkt gebracht: Serienleaker Evan Blass hat am 19. März 2026 hochauflösende Renderbilder beider Geräte veröffentlicht. Das Galaxy A57 bekommt den Exynos 1680, das A37 setzt auf den Exynos 1480 – beide mit 50-MP-Hauptkamera6,7-Zoll-AMOLED und 5.000-mAh-Akku. Der offizielle Launch ist praktisch überfällig.

📱 Design & Display – Galaxy A57 & A37 (identisch)

Display6,7 Zoll AMOLED, 120 Hz
Flüssige Bildrate für Scrollen & Gaming
Farben Galaxy A37Awesome Lavender, Awesome Gray Green, Awesome Charcoal
Farben Galaxy A57Awesome Icy Blue, Awesome Lilac, Awesome Gray, Awesome Navy

⚙️ Hardware – Galaxy A37

ProzessorExynos 1480
4-nm-Fertigung, 8 Kerne (4× Cortex-A78 + 4× Cortex-A55)
RAM / Speicher6 GB oder 8 GB RAM / 128 GB oder 256 GB

⚙️ Hardware – Galaxy A57

ProzessorExynos 1680
Neuer Upper-Midrange-SoC von Samsung LSI
RAM / Speicher6 GB oder 8 GB RAM / 128 GB oder 256 GB

📷 Kamera – Galaxy A37

Hauptkamera50 MP (1/1,56 Zoll Sensor)
Upgrade gegenüber A36 – größerer Sensor fängt mehr Licht
Ultraweitwinkel8 MP
Unverändert gegenüber Vorgänger – hier hätte mehr drin sein können
Makro5 MP
Frontkamera12 MP

📷 Kamera – Galaxy A57

Hauptkamera50 MP
Ultraweitwinkel12 MP
Deutlich besser als das A37 – spürbar mehr Detail bei Gruppenfotos
Makro5 MP
Frontkamera12 MP

🔋 Akku & Laden – Galaxy A57 & A37 (identisch)

Akkukapazität5.000 mAh
Reicht locker durch den Tag – wer viel streamt, steckt abends ans Kabel
Schnellladen (kabelgebunden)45 W
Von 0 auf ~70 % in etwa 40 Minuten realistisch
Software ab WerkAndroid 16 + One UI 8.5
6 Jahre Major-OS-Updates erwartet

Was ist passiert?

Am 19. März 2026 veröffentlichte der renommierte Leaker Evan Blass – bekannt unter dem Handle @evleaks auf X – hochauflösende Press-Renders beider noch nicht offiziell angekündigter Mittelklasse-Smartphones von Samsung. Blass postierte die Bilder des A57 und des A37 in separaten Beiträgen:

Die finalen Press-Render des Galaxy A57 zeigen das Smartphone in den Farben Awesome Icy Blue, Awesome Lilac, Awesome Gray und Awesome Navy. Die Bilder wirken wie offizielle Marketing-Assets und nicht wie einfache CAD-Modelle. Ein zweiter Beitrag mit Renderings des Galaxy A37 in drei weiteren Farbvarianten folgte unmittelbar darauf.

Dies deutet stark auf einen baldigen Release hin. Wenn Leaker wie Evan Blass hochauflösende Pressebilder veröffentlichen, folgt die offizielle Ankündigung meist innerhalb weniger Tage.

Warum ist das wichtig?

Das Galaxy A37 und das Galaxy A57 sind nicht irgendwelche Randnotizen im Samsung-Portfolio – sie sind der eigentliche Umsatztreiber. Samsung verkauft weltweit deutlich mehr A-Serie-Geräte als Flaggschiffe, und genau deswegen hat dieser Leak Gewicht.

Der Kontext ist besonders pikant: Das Samsung Galaxy S26 kämpft aktuell mit eigenen Problemen, darunter Kontroversen rund um das Display – und auch der Galaxy S26 Plus orientiert sich stark am Edge-Design, ohne echte Killer-Features zu bieten. Wenn das Galaxy A57 für rund 450–500 Euro fast dieselbe Display-Größe, denselben Formfaktor und eine konkurrenzfähige Kamera-Hardware liefert wie ein Galaxy S26 für über 900 Euro, stellt sich die Frage: Für wen ist das Flaggschiff noch gedacht?

Das ist der Haken für Samsung: Die eigene Mittelklasse frisst das Flaggschiff-Argument von unten auf. 5.000 mAh Akku, 6,7 Zoll AMOLED mit 120 Hz, 45-W-Laden und Android 16 ab Werk – das klingt nach einer Spec-Sheet-Liste für ein Premium-Gerät, kostet aber mutmaßlich nur die Hälfte.

Tech Deep Dive

Der entscheidende Unterschied zwischen A37 und A57 liegt im Chip – und der ist es wert, genauer hinzuschauen. Das Galaxy A37 bekommt den Exynos 1480, einen bereits bekannten SoC aus der Vorgänger-Generation, der sich für allgemeine Anwendungen gut schlägt, aber im GPU-Bereich limitiert ist. Das Galaxy A57 hingegen soll den neuen Exynos 1680 erhalten – Samsungs frischer Upper-Midrange-SoC, der die AMD-RDNA-GPU-Architektur der teureren Exynos-Chips in abgespeckter Form mitbringt und so spürbar bessere Grafikleistung für Gaming und Video-Editing ermöglicht.

Beim Kamerasystem ist der Unterschied noch direkter greifbar: Das A37 bekommt einen größeren Hauptsensor mit 1/1,56-Zoll-Format – das bedeutet, mehr Licht auf dem Sensor, bessere Nachtaufnahmen, weniger Rauschen in schwierigen Lichtsituationen. Das klingt nach einem echten Upgrade gegenüber dem A36. Der Haken kommt beim Ultraweitwinkel: Karge 8 MP. Zum Vergleich: Das A57 verbaut hier 12 MP. Für 2026 sind 8 MP beim Weitwinkel eine Enttäuschung – das spürt man spätestens bei Architektur- oder Landschaftsfotos.

Beide Geräte laufen ab Werk mit Android 16 und One UI 8.5, wie wir bereits in unserem Artikel über Android 17 Beta und die neuen Features beleuchtet haben. Samsung verspricht sechs Jahre Major-OS-Updates für die oberen A-Serien-Modelle – das ist ein entscheidendes Kaufargument gegenüber vielen chinesischen Mitbewerbern, die oft nur zwei bis drei Jahre liefern.

Der 45-Watt-Ladestandard ist solide, aber kein Rekord. 45 W bedeuten in der Praxis: Wer morgens verschlafen hat und 20 Minuten bis zur Straßenbahn braucht, bekommt genug Saft für den halben Tag – von 10 % auf ~50 % in etwa 30 Minuten. Wireless Charging wird in den Leaks bisher nicht erwähnt, was auf diesem Preispunkt aber zu verschmerzen wäre.

Wie geht es weiter?

Die Ankündigungstiming-Logik bei Samsung ist klar: Wenn Evan Blass mit Press-Renderings loslegt, steht die offizielle Pressemitteilung in der Regel innerhalb von einer bis zwei Wochen an. Auf Basis dieser Leaks und früherer Berichte ist ein offizielles Unveiling noch im März oder spätestens Anfang April 2026 sehr wahrscheinlich.

Bei den Preisen hält sich Samsung bislang bedeckt – Gerüchten zufolge soll man jedoch die Preisstruktur des Vorgänger-Duos beibehalten. Die Galaxy A36 und A56 starteten bei 399 USD bzw. 499 USD. Für den europäischen Markt hieße das realistisch rund 399 bis 459 Euro (A37) und 479 bis 529 Euro (A57), je nach Speicherkonfiguration und eventuellen Einführungsaktionen.

Wer aktuell auf der Suche nach einem neuen Mittelklasse-Smartphone ist, sollte definitiv noch ein paar Wochen warten. Das Galaxy A57 mit Exynos 1680, großem AMOLED und Six-Year-Update-Versprechen klingt nach einem ernsthaften Alltagsgerät – und das zu einem Preis, der deutlich unter dem eines Galaxy S26 liegt, ohne sich dabei wie ein Kompromiss anzufühlen.

FAQ

Was unterscheidet das Samsung Galaxy A57 vom Galaxy A37?

Der wichtigste Unterschied ist der Chip: Das A57 nutzt den leistungsstärkeren Exynos 1680, während das A37 auf den Exynos 1480 setzt. Zudem bietet das A57 eine bessere 12-MP-Ultraweitwinkelkamera statt der 8-MP-Lösung im A37 – trotz gleich großem Display und identischem Akku.

Wann erscheinen Samsung Galaxy A57 und A37 offiziell?

Nach dem Hochauflösungs-Leak durch Evan Blass am 19. März 2026 deutet alles auf einen Launch noch im März oder Anfang April 2026 hin. Samsung folgt bei solchen Leaks in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen mit einer offiziellen Ankündigung.

Lohnt sich der Kauf des Galaxy A57 oder doch lieber Galaxy S26?

Das Galaxy A57 bietet mutmaßlich dasselbe Display-Format, einen soliden Chip und sechs Jahre Updates – für voraussichtlich rund die Hälfte des S26-Preises. Wer kein Pro-Grade-Tele-Kamerasystem oder High-End-KI-Features braucht, fährt mit dem A57 wirtschaftlich deutlich klüger.

Quellen & Referenzen

📌 PhoneArena – Galaxy A57 and Galaxy A37 leak in high-resolution glory 📌 Evan Blass (@evleaks) auf X – Galaxy A57 Renders 📌 Evan Blass (@evleaks) auf X – Galaxy A37 Renders 📌 Sammy Fans – Samsung Galaxy A37 and A57 full specs leak revealed 📌 SammyGuru – Galaxy A57 and A37 Leak Signals Imminent Launch 📌 Digital Trends – Samsung leak: early glimpse of Galaxy A57 and A37

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