Samsung Galaxy S26+ vs. S24+: Genügend Gründe fürs Upgrade?
Introduction
Das Galaxy S26 plus tritt gegen das erfolgreiche S24 plus an – mit schlankerem Gehäuse, aktuellem Chipset-Mix und Feinschliff bei Display und Laufzeit, aber ohne radikale Kamera-Revolution. Für Käufer stellt sich die Kernfrage: Bringt die neue Generation im Alltag spürbare Vorteile oder bleibt das S24+ der Sweet Spot?
Kurzfazit in 30 Sekunden
- Design leicht schlanker, Haptik ähnlich; Gewicht nahezu identisch. Der Look bleibt bewusst konservativ, was die Wiederverkaufswerte stabil hält.
- Leistung: Regionale SoCs (Exynos 2600 bzw. Snapdragon 8 Elite Gen 5) versprechen bessere Effizienz; praxisrelevante Performance-Sprünge vor allem in AI-Tasks.
- Display: 6,7 Zoll LTPO-AMOLED mit QHD+ bleibt der Standard beim Plus-Modell; Spitzenhelligkeit des S24+ war bereits exzellent.
- Kamera: Erwartet sind inkrementelle Updates statt großer Sensorwechsel; Fokus auf Bildverarbeitung und Video-Features.
- Akku/Laden: 4.900 mAh und 45 W bleiben beim Plus solide; Alltagsvorteile durch effizientere SoCs realistisch.

Design und Verarbeitung
Das S26+ soll minimal dünner auftreten als das S24+, bleibt aber im Handling sehr nah, inklusive flacher Seiten und gleichmäßiger Ränder – ein Look, den Samsung seit 2024 etabliert hat. Die IP68-Zertifizierung und robuste Glas-/Alu-Kombination gelten weiterhin als gesetzt, sodass die Zielgruppe ein vertrautes Premiumgefühl bekommt.

Display: QHD+, LTPO und Spitzenhelligkeit
Das Plus-Modell bleibt bei 6,7 Zoll, QHD+ und variabler 1–120 Hz LTPO-Technik, was die feine Textschärfe und flüssige UI-Interaktion sichert. Das S24+ war mit bis zu rund 2.600 Nits bereits herausragend hell; das S26+ dürfte auf diesem Niveau bleiben oder leicht optimieren, ohne Paradigmenwechsel.
Performance und AI-Funktionen
Je nach Markt kommen Exynos 2600 oder Snapdragon 8 Elite Gen 5 zum Einsatz – beide zielen auf höhere Effizienz und stärkere NPU-Leistung für On-Device-AI. Für Nutzer heißt das: schnellere Foto-/Video-Verarbeitung, bessere Live-Transkription und stabilere KI-Features im Alltag, während klassische Benchmarks weniger relevant sind.
Speicher und Konfigurationen
Erwartet werden 12–16 GB RAM und 256–512 GB Speicher, passend zur Plus-Klasse und ausreichend für RAW-Fotografie, 8K-Clips und lokale KI-Modelle. Das S24+ startete bereits mit 12 GB RAM, was im Multitasking auch 2025 noch sehr konkurrenzfähig ist.
Kameras: Feinschliff statt Neuanfang
Gerüchte deuten auf einen Verbleib beim 50 MP Hauptsensor und 12 MP Ultraweit hin; beim 3x Tele könnte es kleine Anpassungen geben, große Sprünge sind aber unwahrscheinlich. Das legt den Fokus auf Software und Videomodi; wer vom S23+ kommt, spürt eher den Sprung des S24+ als den vom S24+ zum S26+.
Video-Features und Stabilität
Erweiterte Codecs und stabilere 4K-Workflows werden erwartet, getragen durch stärkere NPUs und verbesserte ISP-Pipelines der neuen SoCs. Für Creator wichtiger als Rohsensorwerte sind Rolling-Shutter-Kontrolle, Autofokus-Verlässlichkeit und konsistente Farben zwischen den Linsen – Felder, in denen die Plus-Reihe traditionell solide ist.
Akku und Laden
Beim S26+ ist erneut eine 4.900 mAh Batterie mit 45 W kabelgebunden und 15 W kabellos realistisch – eine konservative, aber praxistaugliche Wahl. Durch effizientere Chips könnte die Screen-on-Time steigen, selbst wenn die Akku-Nennwerte gleich bleiben; das S24+ war diesbezüglich bereits stark.
Software und Update-Strategie
Samsung setzt die langfristigen Update-Zyklen fort, die schon das S24+ attraktiv machten, inklusive mehrjähriger Android- und Sicherheitspatches. On-Device-AI, Übersetzungen, Bildbearbeitung und Assist-Funktionen bleiben zentrale Kaufargumente der S-Serie 2025.
Upgrade-Entscheidung: Für wen lohnt es sich?
Vom S21/S22: Das S26+ liefert spürbare Vorteile bei Display, Akku, Kamera-Processing und AI-Funktionen – ein klares Upgrade.
- Vom S23+: Eher sinnvoll, wenn Kamera-Videosicherheit und KI-Workflows Priorität bekommen; ansonsten Preis abwarten.
- Vom S24+: Inkrementelles Update – nur bei guten Eintauschprämien oder spezifischen AI-/Video-Anforderungen wirklich attraktiv.
Exklusive Einordnung: DACH-Markt 2025
Im deutschsprachigen Raum entscheiden Trade-in-Boni und Bundle-Deals oft über den Kauf; wegen der moderaten Hardware-Sprünge dürfte der Straßenpreis des S26+ zügig unter UVP fallen. Für Creator und Blogger bleibt das S24+ eine starke Budget-Alternative, solange Kamera-Features und Akkulaufzeit im Alltag mithalten.
Praxis-Tipp für Käufer
Wer viel filmt, sollte auf thermische Stabilität achten: längere 4K-Aufnahmen bei 30/60 fps testen, bevor man das alte Gerät verkauft; die SoC-Wahl je Region kann das Ergebnis beeinflussen.
Optional Conclusion
Wer ein zuverlässiges Allround-Flaggschiff sucht, bekommt mit dem S26+ eine verfeinerte Version des S24+ – mehr Effizienz, ähnliche Stärken, wenig Risiken. Wer maximale Neuerungen erwartet, ist mit einem Preisvorteil beim S24+ strategisch besser bedient.
Persönliche Meinung
Aus Nutzersicht wirkt das S26+ wie ein „S-Refresh“: solide, sinnvoll, aber nicht spektakulär – genau das, was viele wollen, die Ruhe statt Experimente bevorzugen. Wer kreativ arbeitet, profitiert tendenziell mehr von Prozessing- und AI-Verbesserungen als von rohen Megapixeln; daher ist das S26+ im Alltag oft das angenehmere Werkzeug.
Source mention
Laut PhoneArena und weiteren Tech-Portalen.
FAQ
Ist das Galaxy S26+ deutlich schneller als das S24+?
Antwort: In Alltags-Apps ähnlich, bei AI-Features und Effizienz spürbar flotter.
Hat das S26+ eine bessere Kamera als das S24+?
Antwort: Eher Software- und Videofeinschliff als große Sensor-Updates.
Lohnt sich der Umstieg vom S24+?
Antwort: Nur mit guten Deals oder wenn AI-/Video-Workflow klare Priorität hat.
